Gutachtenerstellung und Schadensanalyse der "Werkstoffprüfung" an der RUB

Der Fehlerteufel ist ein hinterlistiger Geselle. Immer dann, wenn man es nicht erwartet und wenn es überhaupt nicht passt führt er einem vor Augen, dass im Entwurf, in der Fertigung oder bei den Betriebsbedingungen etwas nicht stimmt. Oft hat sich nur ein Parameter unmerklich verschoben. - Was tun?

Die Ruhr-Universität Bochum ist seit jeher gut vernetzt mit dem sie umgebenden Industrieraum Ruhrgebiet, seinen Firmen und Institutionen, aber auch weit darüber hinaus. Die Schadensanalyse kennt keine Grenzen.

Mehr als 100 Gutachten, Werkstoffuntersuchungen und Werkstoffprüfungsaufträge mit überwiegend industriellem Hintergrund werden pro Jahr durchgeführt. Darunter befindet sich auch eine erhebliche Anzahl an Gerichtsgutachten, auch zu den großen Havarien der Technik. Von den Mitarbeitern werden Problemstellungen vielfältiger Art an überwiegend metallischen Werkstoffen bearbeitet, wobei dem Stahl eine besondere Bedeutung zukommt. Folgende Mitarbeiter stehen als Ansprechpartner zur Verfügung:

  • Prof. Dr.-Ing. Michael Pohl
  • Magali Blumenau (M.Sc.)
  • Julia Baak (Dipl.-Ing.)
  • Jens Jürgensen (M.Sc.)
  • Norbert Lindner (Metallograph)
  • Gregor Manke (Dipl.-Ing.)
  • Stephan Rath (M.Sc.)

Zentrale: 0234-32-28905
(Karin Krumnack, Teamassistentin)